Das Ende der Ära Kapsreiter

Nach mehr als 420 Jahren hat die Brauerei Kapsreiter zum letzten Mal ihre Kessel beheizt. Die Marke mit dem Stier hat die Braukunst in der Region bedeutend mitgeprägt, sie schlägt nun das jüngste Kapitel in der Chronik der vielfältigstes Bierregion Österreichs auf.
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Bier trinken und Gutes tun!

Mit einer reichen Hopfenernte aus dem hauseigenen Garten und der tatkräftigen Unterstützung der Lebenshilfe Münzkirchen konnte Baumgartner Bier erstmals ein limitiertes Junghopfen Pils produzieren. Der Zusatzerlös der exklusiven „Junghopfen-Auflage“ wird durch das Unternehmen aufgerundet und sozialen Zwecken zugeführt.

Seit drei Jahren wird im kleinen Gartl neben der Brauerei Baumgartner Hopfen angebaut. „Nach zwei Probejahren, gab es heuer die erste richtige Schärdinger Hopfenernte. Und das ist einmalig in der jahrhunderte langen Geschichte unserer Brauerei“, sagen die beiden Geschäftsführer Herbert Bauer und Gerhard Altendorfer.

Tatkräftige Unterstützung bei der Ernte bot dabei die Lebenshilfe Münzkirchen, die beim sogenannten „Abpedeln“ mithalf. Danach wurde der Hopfen ins Mühlviertel gebracht, wo er von der Hopfenbaugenossenschaft getrocknet und im Kühlhaus gelagert wird.

„Bei der Menge, die geerntet wurde, konnten wir einen kompletten Sud aus dem hauseigenen Hopfengarten produzieren. Die Menge reichte für rund 1.200 Bierkisten Baumgartner Jung-Hopfen-Pils. Ein echtes Unikat“, so Braumeister Michael Moritz, der stolz auf die Qualität seiner ausgezeichneten Produkte ist. Zuletzt konnte Baumgartner mit seinem Pils beim World Beer Cup in San Diego (USA) den eindrucksvollen dritten Platz belegen. „Eine Auszeichnung, die vor allen Dingen die herausragende Qualität unserer Produkte unterstreicht“, meint Moritz.

Das limitierte Jung-Hopfen-Pils wird ab dem ersten Einkaufswochenende (24. November) verfügbar sein. Für Jedes Fass und jede Kiste Pils gibt’s einen kleinen Aufschlag. „Der Zusatzerlös wird von uns aufgerundet und der Betrag im Bezirk sozialen Zwecken zugeführt“, so die beiden Baumgartner Chefs Gerhard Altendorfer und Herbert Bauer.
Die Junghopfen Pils Aktion ist streng limitiert. Also, so lange der Vorrat reicht: Baumgartner Junghopfen Pils trinken und Gutes tun!
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Genuss auf Tour durch die Barockstadt

Schärding historisch und kulinarisch erkunden, das bietet die Führung „Genuss auf Tour“. Eine Stadtführung, die im wahrsten Sinne des Wortes Biss hat und die Besucher auf zweifache Art verführt.

Auf dem Programm steht eine erlebnisreiche Stadtführung durch die Altstadt, garniert mit einem 3-Gänge Menü aus der Innviertler Schmankerlküche: Erdäpfelsuppe, Innviertler Knödelteller und Zwetschkenpofesen. Das Spannende daran: Jeder Gang wird in einem anderen Gastronomielokal eingenommen. Das Gesunde daran: Nach jedem Gang wird die Stadtführung fortgesetzt und ein paar Verdauungsschritte bringen einen bekanntlich wieder ordentlich in Schwung, wenn man viel gegessen hat.

Besonders geeignet ist die kulinarische Stadtführung für Gruppen ab 10 Personen, die mit allerlei geistigen und leiblichen Leckerbissen gerne einen unterhaltsam Abend verbringen wollen. Ob Clubabend, Betriebsausflug, Familienfeier, Damenstammtisch oder Klassentreffen, die neue Genuss-Tour kommt bestimmt bei jeder Gesellschaftsrunde gut an.

Unser Tipp:
Besonders empfehlenswert zu den einzelnen Gängen ist ein Glas frischgezapftes Schärdinger Bier aus dem Hause Baumgartner oder Kapsreiter. Probieren Sie auch andere Biere aus der Bierregion Innviertel!

Zeitaufwand: ca. 3,5 Std., Honorar für den Stadtführer: € 70 für die ganze Gruppe
3-Gänge-Menü: € 13,30 pro Person. Getränke sind nicht inkludiert.

Anmeldungen nimmt der Tourismusverband Schärding unter der Tel. Nr.: 0043(0)7712/4300-0 sehr gerne entgegen.
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Kooperation beim Bierbockanstich mit Paralympics-Sieger Ablinger

Den Bockbieranstich führte heuer der aus der Region stammende und bei den Paralympischen Sommerspielen mit Gold ausgezeichnete Sportler Walter Ablinger gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern der Brauerei Baumgartner durch.

Und bei dieser Gelegenheit verkündeten die Baumgartner Geschäftsführer eine erfreuliche Nachricht. Sie werden Walter Ablinger als exklusiver Sponsor bis zu den nächsten Paralympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro (Brasilien) unterstützen und begleiten.

Eine Win-Win Situation für beide, denn so die Baumgartner Chefs: „ Der Stiftungszweck unseres Unternehmens betont ausdrücklich die Unterstützung beeinträchtigter Menschen. Walter Ablinger den wir seit vielen Jahren persönlich kennen, ist dabei ein besonderes Vorbild, wenn es um Leistungsstärke, Willenskraft und positives Denken geht. Er ist dabei ein großes Vorbild für viele Menschen“, betonten die beiden Baumgartner Geschäftsführer Gerhard Altendorfer und Herbert Bauer anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages mit Walter Ablinger. „Wir werden Walter daher bis zu seinem nächsten olympischen Einsatz begleiten und ihm so ein professionelles Trainingsumfeld gewährleisten können“, freuen sich die beiden Baumgartner Chefs.
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Martinigansl-Zeit im Wirtshaus zur Bums'n

Ab 6.11. steht ein köstliches Martinigansl auf der Speisekarte des bekannten Schärdinger Traditionswirtshauses zur Bums'n. Das Wirtshaus zur Bums'n ist Bierwirt der Bierregion Innviertel.

Welchen Hintergrund hat eigentlich das Martinigansl?

Der Martinstag galt als besonders geeigneter Termin für Dienstbotenwechsel, stand er doch am Anfang der neuen agrarischen Arbeitsperiode und am Ende des alten bäuerlichen Wirtschaftsjahres mit Naturalabgaben, zu denen immer wieder gemästete Gänse zählten. Mit Martini begann die sechswöchige gallische Adventfastenzeit (bis 6. Jänner), vor der nochmals mit einem üppigen Mahl, also auch einem Gänsebraten, gefeiert wurde. Die Verbindung vom geschätzten Federvieh zum hl. Martin stellte man mit einer Fassung der Legende her, in der Martin das Bischofsamt nicht annehmen wollte, sein Versteck im Stall aber durch das Geschnatter der Gänse verraten wurde. Die Gänse büßen nun alljährlich dafür. Der wirtschaftliche Hintergrund ist ein anderer: Die Bauern hielten sich bis in den Spätherbst wegen der Federn Gänse, konnten und wollten sie aber nicht den Winter über durchfüttern.
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