Biersommeliertagung in Ried


Alles neu? Präsidiumswahlen und neuer Look der Diplom Biersommeliers


 
Obertrum, den 17. Oktober 2017 Im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Verbands der Diplom Biersommeliers standen die Neuwahlen des Präsidiums und die Neuerungen des Verbands in Sachen Außenwirkung. Vom 13. bis 14. Oktober 2017 trafen sich 140 Biersommeliers auf Einladung von Karl Zuser jun. in Ried im Innkreis. Nach einem informativen Weiterbildungstag mit Themen wie Bier und Tourismus, Biersommeliers in den Medien und der Einfluss von Musik auf den Biergenuss stand am Abend der Besuch der Rieder Biermesse auf dem Programm. Am Samstagvormittag ging es mit der offiziellen Generalversammlung weiter. Nach den Berichten aus dem Präsidium wurde gewählt: Christoph Kämpf wurde als Präsident wiedergewählt und Klaus Artmann wurde zum Vizepräsidenten ernannt. Sandra Ganzenmüller, Wolfgang Stempfl und Medea Tappeiner wurden als weitere Vorstandsmitglieder wiedergewählt. Nicht erneut zur Wahl gestellt haben sich Axel Kiesbye und Manuela Mödlhammer. Axel Kiesbye wurde mit der Ernennung zum Ehrenmitglied für seine Arbeit nicht nur im Verband, sondern auch im Rahmen der Biersommelierausbildung gewürdigt. Mit einem bierigen Rahmenprogramm und dem Gala-Abend ließen die Biersommeliers die spannenden Tage ausklingen.
 
140 Mitglieder des Verbands der Diplom Biersommeliers zog es am vergangenen Freitag und Samstag nach Ried im Innkreis. Dort fand die Jahreshauptversammlung statt, in deren Rahmen Weiterbildungen, die Generalversammlung mit Präsidiumswahl und ein Rahmenprogramm stattfanden. „In diesem Jahr wurden wir von Karl Zuser jun. in die Bierregion Innviertel eingeladen. Wir freuen uns, dass so viele Biersommeliers der Einladung gefolgt sind, da es zwei sehr informative, wertvolle und gesellige Tage waren. Wir hatten breit gefächerte Themen am Weiterbildungstag, eine gute Generalversammlung und viele spannende Gespräche – und natürlich auch Biere. Das Wochenende hat mal wieder gezeigt, wie stark Bier verbindet“, fasst Klaus Artmann, Vizepräsident des Verbands der Diplom Biersommeliers, die Tage in Ried zusammen. „Es ist ein deutlicher Aufwind zu spüren. In den vergangenen Jahren haben wir viel gearbeitet, um den Verband zu professionalisieren und zu modernisieren. Dieses Jahr konnten wir nicht nur ein neues Logo und Corporate Design präsentieren, sondern unsere neue Website und ein digitales Mitgliedermagazin ankündigen. Das sind tolle neue Mehrwerte für alle Mitglieder und Fördermitglieder. Es freut uns, dass diese nun endlich sichtbar werden.“ Genau diese Schritte sind bei einem wachsenden Verband nötig, um auch in Zukunft attraktiv zu bleiben. „Die Welt der Biersommeliers wird immer größer und damit auch die Anzahl der Mitglieder im Verband“, berichtet Dr. Wolfgang Stempfl, Mitglied des Präsidiums des Verbands der Diplom Biersommeliers, über seine Erfahrungen im vergangenen Jahr. Besonders der Anteil von 24 Prozent mehr Frauen im Vergleich zu 21 Prozent mehr Männern lässt positiv in die Zukunft blicken. Das nächste Treffen der Biersommeliers wird am 8. und 9. Juni 2018 in Wien bei BeerLovers zur Frühjahrstagung sein.
 

BU: Bier verbindet – 140 Biersommeliers treffen sich zur Jahreshauptversammlung des Verbands der Diplom Biersommeliers in Ried im Innkreis. (Foto: dualpixel.photography)
 
Über den Verband der Diplom Biersommeliers
Der in Österreich ansässige Verband der Diplom Biersommeliers wurde 2005 ins Leben gerufen. Mit derzeit über 1.300 Mitgliedern, davon 15 Prozent Frauen und 85 Prozent Männer, sowie acht Fördermitgliedern aus dem Umfeld der Zulieferindustrie (Joh. Barth & Sohn, Nürnberg/Deutschland, Doemens, Gräfelfing/Deutschland, GES Großeinkaufsring des Süßwaren- und Getränkehandels eG, Nürnberg/Deutschland, Institut Romeis, Bad Kissingen/Deutschland, Kiesbye’s Bierkulturhaus, Obertrum/Österreich, Marzek Etiketten+Packaging Gruppe, Traiskirchen/Österreich, SAHM, Höhr-Grenzhausen/Deutschland, Winterhalter, Meckenbeuren/Deutschland), stellt sich der noch junge Verband bereits sehr schlagkräftig dar. Mehr als 3.000 Biersommeliers weltweit wurden bisher bei Doemens in Gräfelfing sowie in Kiesbye’s Bierkulturhaus in der Nähe von Salzburg oder in weiteren lizenzierten Ausbildungsorten geschult. Die Mitglieder eint das gemeinsame Ziel, das Image der Bierkultur zu fördern und das Berufsbild des Biersommeliers in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Der Verband wird von einem siebenköpfigen Präsidium gelenkt, das in regelmäßigem Turnus von der Mitgliederversammlung gewählt wird. Neben der Webseite als zentralem Informationsinstrument mit einer Biersommeliers-Suche für Verbraucher, Unternehmen, Medien und Partner bietet der Verband auf jährlich stattfindenden Jahreshauptversammlungen sowie in regionalen Sektionstreffen die Struktur zum kollegialen Erfahrungsaustausch und mit Weiterbildungsmaßnahmen den Mitgliedern die Möglichkeit, ihr Wissen stets auf aktuellem Stand zu halten.
 
Für weitere Details klicken Sie bitte auf www.biersommelier.de.
 
Weitere Informationen können Sie gerne anfordern bei:
kommunikation.pur, Biersommelière Sandra Ganzenmüller, Sendlinger Straße 35, D-80331 München
Telefon: 089.23 23 63 50, Fax : 089.23 23 63 51, ganzenmueller@kommunikationpur.com


©Markus Rambossek                  

  

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Eintrag vom 10.10.2017:
Jahreshauptversammlung 2017 in Ried

Es ist soweit; die Planungen für den diesjährigen Weiterbildungstag sowie die Jahreshauptversammlung sind abgeschlossen.

Die Jahreshauptversammlung des Biersommelierverbands 2017 findet vom 13. bis zum 15. Oktober in Ried/Innviertel/Österreich statt.

Karl Zuser hat mit seinem Team ein tolles, rundes Programm zusammengestellt, das sehr viel bierige Einblicke in die österreichische Bierkultur gewähren wird.

Beim Weiterbildungstag haben wir auf einen abwechslungsreichen Mix gesetzt und neben dem Tourismus mit Bier sowie einer ungewöhnlichen Bierpairing-Idee, den immer wichtiger werdenden Aspekt „Umgang mit den Medien“ auf die Agenda genommen.


Das Präsidium sowie das Organisationsteam aus Ried freuen sich auf das persönliche Treffen in Österreich im Oktober 2017.


© Markus Rambossek